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Psychotherapie & Beratung 

Psychotherapie - nach dem Heilpraktikergesetz

Starke und sehr starke Beeinträchtigungen wie Angstzustände, Essstörungen, Traumata, Depressionen oder psychosomatische Beschwerden sind oft Gründe einer Psychotherapie-Nachfrage. Betroffene haben oft das Bedürfnis, den Druck loszuwerden.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Therapieplatz sind, lade ich Sie dazu ein, einen Termin für ein Erstgespräch in naher Zukunft mit mir zu vereinbaren.

Spannungen und Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen, sowie viele körperliche Symptome lassen sich, nach Auschluss einer somatischen Erkrankung, mit systemischer Gesprächsführung erfahrungsgemäß erfolgreich verbessern, oft auch beheben.

Wer darf Psychotherapie anbieten?

Die Heilkunde am Menschen darf in Deutschland durch zwei Berufsgruppen ausgeübt werden:
Ärzte und Heilpraktiker (HP). Die Psychotherapie (HP) wird durch das Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939 (RGBI. 1 S.251) geregelt. Mit der Erlaubnis zur Heilkunde ohne Bestallung (Approbation) dürfen psychotherapeutisch tätig sein:
Heilpraktiker für Psychotherapie, Diplom-Psychologen sowie Heilpraktiker.

Psychotherapeuten nach HPG (Heilpraktikergesetz) behandeln keine endogenen Psychosen und verschreiben keine Medikamente.

Systemische Beratung

Unser Leben birgt viele Herausforderungen und Veränderungen, die sich nicht immer von alleine lösen lassen. Systemische Beratungsgespräche bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung bei Fragen der Kindererziehung, Krankheit, Trauer, Partnerschafts- und Familienkonflikten, Trennung oder Scheidung.

In der Beratung biete ich Ihnen Klärungshilfen für Motivationsschwierigkeiten, Kommunikationsstörungen oder Leistungsabfall.

Manchmal ist lediglich der Wunsch, sich die Meinung eines Außenstehenden einzuholen, ein ausreichender Grund für ein Beratungsgespräch.

Was heißt „systemisch“?

Der Begriff "System" nimmt Bezug auf eine Gruppe von Menschen, die miteinander in Beziehung stehen und sich aufeinander bezogen verhalten (soziales System).
Kommt es zu einer Verhaltensänderung bei einem Mitglied eines jeweiligen Systems, bewirkt es auch Veränderungen im gesamten System (beispielsweise in der Familie, auf dem Arbeitsplatz oder in der Freizeit).
Da Beratung bzw. Psychotherapie Veränderungen bewirkt, ist es aus systemischer Sicht nicht immer notwendig, dass bei auftretenden Problemen oder Symptomen das gesamte System (ein Paar oder Familie) bei Beratungsgesprächen anwesend ist.
Außerdem befindet sich jeder Mensch in einem emotionalen System sowie einem körperlichen (somatischen )System. Alle diese Systeme beeinflussen sich gegenseitig. Kommt es in einem dieser Systeme zu Störungen (Emotionen können nicht verarbeitet bzw. gezeigt werden, man ist körperlich gehandicapt oder krank), nimmt dies Einfluss auf die anderen Systeme. Davon wird sowohl unser Selbstbefinden als auch unser Umfeld beeinflusst.
Im Beratungsprozess wird nach Ressourcen gesucht, die Ansatzpunkte für Lösungen bieten können.
Zunächst etablierte sich das Modell als Familientherapie. Zahlreiche Studien systemischer Verfahren konnten ihre Wirksamkeit mit sehr guten Langzeiteffekten belegen. Im Dezember 2008 folgte in Deutschland die wissenschaftliche Anerkennung.

Dieses Modell findet man in/im:
Erziehungs- und Sozialwesen
Unternehmen
Sozialmanagement
Verwaltung
Politik

Es ermöglicht Arbeit mit Einzelnen, Gruppen, Teams und Organisationen.